Dt. Kanzler & Präsidenten:   Kaiserzeit   Weimarer Republik   NS-Zeit   BRD
      Deutschland:   Wahlen (1949-2013)   dt. Parteien   Kabinette der BRD
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Kabinett:
Adenauer
1. Kab. (1949-53)
2. Kab. (1953-57)
3. Kab. (1957-61)
4. Kab. (1961-62)
5. Kab. (1962-63)
Brandt
1. Kab. (1969-72)
2. Kab. (1972-74)
Schmidt
1. Kab. (1974-76)
2. Kab. (1976-80)
3. Kab. (1980-82)
Kohl
1. Kab. (1982-83)
2. Kab. (1983-87)
3. Kab. (1987-91)
4. Kab. (1991-94)
5. Kab. (1994-98)
Merkel
1. Kab. (2005-09)
2. Kab. (2009-13)
3. Kab. (2013-xx)
Bundestags-
wahlen (BRD)
01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. 10. 11. *12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.
Wahl-Datum 14.08.
1949
06.09.
1953
15.09.
1957
17.09.
1961
19.09.
1965
28.09.
1969
19.11.
 1972 
03.10.
1976
05.10.
1980
06.03.
 1983 
25.01.
1987
02.12.
 1990 
16.10.
1994
27.09.
1998
22.09.
2002
18.09.
 2005 
27.09.
2009
22.09.
2013
Wahlbeteil. (%) 78,5 86,0 87,8 87,7 86,8 86,7 91,1 90,7 88,6 89,1 84,3 77,8 79,0 82,2 79,177,7 72,0 71,5
Sitze insges. 410 509 519 521 518 518 518 518 519 520 519 662 672 669 603 614 622 630
CDU/CSU (%)  31,0  45,2  50,2  45,4 47,6 46,1 44,9 48,6 44,5 48,8 44,3 43,8 41,5 35,1 38,5 35,2 33,8 41,5
#Sitze 141 249 277 251 251 250 234 254 237 255 234 319 294 245 248 226 239 311
SPD (%) 29,2 28,8 31,8 36,2 39,3 42,7  45,8  42,6 42,9 38,2 37,0 33,5 36,4 40,9 38,5 34,2  23,0  25,7
#Sitze 136 162 181 203 217 237 242 224 228 202 193 239 252 298 251 222 146 192
FDP (%) 11,9 09,5 07,7 12,8 09,5 05,8 08,4 07,9 10,6 07,0 09,1 11,0 06,9 06,2 07,4 09,8  14,6   04,8 
#Sitze 053 053 043 067 050 031 042 040 054 035 042 079 049 043 037 061 093 000
Die Grünen (%) - - - - - - - -  01,5  05,6  08,3  03,8  07,3 06,3 08,6 08,1  10,7  08,4
#Sitze - - - - - - - - - 027 042 - 049 047 055 051 068 063
Die Linkspartei (%) - - - - - - - - - - - - - - - 08,7  11,9  08,6
#Sitze - - - - - - - - - - - - - - - 054 076 064
Hinweise: CDU Christlich-Demokratische-Union   CSU Christlich-Soziale-Union
SPD Sozialdemokratische-Partei-Deutschlands 
FDP Freie Demokratische Partei
Die Grünen: (ab 1990 = Bündnis '90/Die Grünen)
Die Linkspartei Kurzbezeichnung: 'Die Linke'. (auch: Die Linke.PDS)

AL Alternative Liste  BP = Bayernpartei  DP = Deutsche Partei   KPD = Kommunistische Partei Deutschlands
GB/BHE = Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten
PDS Partei des demokratischen Sozialismus

Hinweise:  XX,x  (höchster Wert = rot)
 XX,x  (niedr. Wert = blau)

   XX,x  (unter 5% - aber über Direktmandate im Bundestag)
 1972, 1983, 1990, 2005 
(vorgezogene Neuwahlen)
-
Hinweise: Sitze insges.: Bei der 1. und 2. BTW war das Saarland noch kein Bundesland (erst ab: 01. Jan. 1957).
Sitze insges.: Von der 1. - 11. BTW einschließlich der Abgeordneten von Berlin-West.
Sitze insges.: Ab der 12. BTW (1990) einschließlich der 5 neuen Bundesländer (SN, ST, TH, MV, BB).

 

Kabinett:

Adenauer
1. Kab. (1949-53)
2. Kab. (1953-57)
3. Kab. (1957-61)
4. Kab. (1961-62)
5. Kab. (1962-63)

Brandt
1. Kab. (1969-72)
2. Kab. (1972-74)

Schmidt
1. Kab. (1974-76)
2. Kab. (1976-80)
3. Kab. (1980-82)

Kohl
1. Kab. (1982-83)
2. Kab. (1983-87)
3. Kab. (1987-91)
4. Kab. (1991-94)
5. Kab. (1994-98)

Merkel
1. Kab. (2005-09)
2. Kab. (2009-13)
3. Kab. (2013-xx)
Bundestags-
wahlen (BRD)
01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.
Wahl-Datum 14.08.
1949
06.09.
1953
15.09.
1957
17.09.
1961
19.09.
1965
28.09.
1969
19.11.
 1972 
03.10.
1976
05.10.
1980
06.03.
 1983 
25.01.
1987
02.12.
 1990 
16.10.
1994
27.09.
1998
22.09.
2002
18.09.
 2005 
27.09.
2009
22.09.
2013
Wahlbeteil. (%) 78,5 86,0 87,8 87,7 86,8 86,7 91,1 90,7 88,6 89,1 84,3 77,8 79,0 82,2 79,177,7 72,0 71,5
Sitze insges. 410 509 519 521 518 518 518 518 519 520 519 662 672 669 603 614 622 630
BP (%) 04,2 - - - - - - - - - - - - - - - -
DP (%) 04,0  03,3   03,4  - - - - - - - - - - - - - -
GB/BHE (%) - 05,9  04,6  - - - - - - - - - - - - - -
Zentrum (%) 03,1 00,8 - - - - - - - - - - - - - - -
KPD (%) 05,7 ??? - - - - - - - - - - - - - - -
-
PDS (%) - - - - - - - - - - -  *02,4   *04,4  05,1  *04,0  - -
#Sitze - - - - - - - - - - - 017 030 036 002 - -
AL (%) - - - - - - - - -  *- -  *-  - - - - - -
#Sitze - - - - - - - - - 01 02 - - - - - -
AfD (%) - - - - - - - - - - - - - - - - - 04,7
PIRATEN (%) - - - - - - - - - - - - - - - - 02,0 02,2



Regierung:
Besonderheiten:
Kabinett:
1949-1953

 CDU/CSU   FDP  & DP
Adenauer
Die 5%-Hürde (Sperrklausel) für Parteien (bei: Landtags- und Bundestagswahlen) und die Zweitstimme (Person+Sitzverteilung) wurden am 25. Jun. 1953 eingeführt.
1953-1957

 CDU/CSU   FDP 
Adenauer
Nach dem Ausstieg der FDP waren stattdessen:
FVP, DP, GB/BHE Koalitionspartner der CDU/CSU.
*** Die KPD wurde 1956 verboten.
1957-1961

 CDU/CSU  & DP
Adenauer
Ab 01. Jul. 1960 regierte die CDU/CSU alleine (ohne die DP).
1961-1963

 CDU/CSU   FDP 
Adenauer
.

1963-1965

 CDU/CSU   FDP 
Erhard
Ludwig Erhard gilt als der Vater der: 'Sozialen Marktwirtschaft' und des: 'Dt. Wirtschaftswunders'.
1965-1966

 CDU/CSU   FDP 
Erhard
Am 27.10.1966 schieden die FDP-Minister aus der Regierung Erhard aus.
Grund: Starke Differenzen über den Ausgleich des Bundeshaltes.

1966-1969

 CDU/CSU   SPD 
Kiesinger
1966-1969 gab es zum 1. Mal eine 'Große Koalition' (auf Bundesebene) in der BRD. D. h., dass die beiden stärksten Parteien koalierten.
Der Grund war, dass die FDP (wegen Differenzen um den Bundeshaushalt) die Koalition mit der CDU/CSU aufgekündigt hatte.
Kurt Georg Kiesinger veranlasste auch (1968) die: 'Notstandsgesetze'.

1969-1972

 SPD  &  FDP 
Brandt
.
1972-1974

 SPD  &  FDP 
Brandt
Vor der BT-Wahl 1972 wurde das Alter für die Wahlberechtigung von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt.
1972 kam es zum 1. Mal zu vorzeitigen Neuwahlen des Bundestages der BRD.
Der Auslöser war die Handlungsunfähigkeit der Regierung Brandt (hervorgerufen durch Mandatsverluste, Übertritte von SPD/FDP-Bundestagsabgeordneten zur CDU/CSU). Ein 'Konstruktives Misstrauensvotum' von Rainer Barzel (CDU) - mit dem er Kanzler werden wollte - scheiterte aber.
1974 trat Kanzler Brandt wegen der 'Guillaume-Affäre' (G. wurde als DDR-Spion enttarnt) zurück.

1974-1976

 SPD  &  FDP 
Schmidt
.
1976-1980

 SPD  &  FDP 
Schmidt
.
1980-1982

 SPD  &  FDP 
Schmidt
1980: Die Grünen kandidierten zum 1. Mal bundesweit.

1982-1983

 CDU/CSU   FDP 
Kohl
.
1983-1987

 CDU/CSU   FDP 
Kohl
1983: Zum 2. Mal vorzeitige Neuwahlen in der BRD.
1983: Die Grünen zogen zum 1. Mal in den Bundestag ein.
1987-1990

 CDU/CSU   FDP 
Kohl
.
1990-1994

 CDU/CSU   FDP 
Kohl
1990: Zum 3. Mal vorzeitige Neuwahlen in der BRD.
1990: Die 1. gesamtdt. Wahlen.
1994-1998

 CDU/CSU   FDP 
Kohl
.

1998-2002

 SPD  Bündnis '90/Die Grünen 
Schröder
1998: Die SPD stellte (zum 1. Mal wieder nach 1972) die stärkste Fraktion.
1998: Die CDU/CSU rutschte (zum ersten Mal nach 1949) unter die 40%-Marke.
2002-2005

 SPD  Bündnis '90/Die Grünen 
Schröder
.


2005-2009

 CDU/CSU  &   SPD 

Merkel
2005: Zum 4. Mal vorzeitige Neuwahlen in der BRD.
2005: Die PDS kandidiert bei der 16. Bundestagswahl (zusammen in einer Liste mit der WASG [Wahlalternativen Liste]) unter der Bezeichnung: Die Linkspartei zum 1. Mal bundesweit. Die Linkspartei erreichte dabei 8,7% der Stimmen und ist also mit dem 1. Anlauf im Bundestag.

Weder die CDU/CSU + FDP noch die SPD + Die Grünen erhielten am 18.09.2005 die erforderliche Mehrheit (mindest 307* Sitze von insg. 613*), um die Regierung stellen zu können.
(*Durch die Nachwahl am 02.10.2005 nur in Dresden (Wahlkreis 160) erhöhte sich die Anzahl der Sitze im 16. Dt. Bundestag von 613 auf 614. Nur die CDU/CSU erhielt (zu ihren 225) einen Sitz hinzu, hat nun also 226.)

Nach der Wahl gab es zunächst einmal die Suche nach möglichen weiteren Koalitionspartnern.

Besondere Koalitionsideen waren:

"Jamaika-Koalition" = Schwarz, Gelb, Grün
(Landesfarben Jamaikas).
"Ampel-Koalition" = Rot, Gelb, Grün. (xxx)
"Schwampel-Koalition" = verballhornend für:
(Schwarz + "Ampel")

*(Schwarz = CDU/CSU, Rot = SPD, Gelb = FDP, Grün = Bündnis '90/Die Grünen).
Alle Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP und die Grünen) erklärten auch vor und nach der Wahl am 18.09.2005, dass sie 'auf keinen Fall' mit der Linkspartei koalieren wollten.

Ein zusätzliches Kuriosum:
Im Wahlkreis: 160 in Dresden verstarb ganz kurz vor der Wahl die NPD-Kandidatin Kerstin Lorenz. Deshalb musste der Wahlkreis 160 zeitverzögert (am So., 02.10.2005) wählen.

18. Nov. 2005: Der Koalitionsvertrag zw. der CDU und der SPD wurde heute unterschrieben. Es gibt also zum 2. Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine 'Große Koalition' auf Bundesebene.

Die CDU-Vorsitzende Merkel war am 22. Nov. 2005 im Bundestag mit 397 von 612 abgegebenen Stimmen zur Regierungschefin (der 2. 'Großen Koaliton') gewählt worden.

Der Bundespräsident Horst Köhler hat Angela Merkel (ebenfalls) am 22. Nov. 2005 die Ernennungsurkunde zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Damit ist zum ersten Mal eine Frau dt. Bundeskanzler.

2009-13

 CDU/CSU  &   FDP 
Merkel
2009: Dies ist die erste Bundestagswahl (27.09.2009) der BRD, bei der 3 der sogenannten 'kleinen' Parteien über 10% erreichen (FDP, Linke und Grüne).

2009: Alle 3 'Kleinen' haben die bisher besten Wahlergebnisse in ihrer Geschichte erreicht!


2009: Die SPD landet bei katastrophalen 23,0% - dem nun schlechtesten Ergebnis aller Zeiten ...

2009: Dieses Ergebnis bedeutet fast eine Halbierung der Prozente des bisher besten Bundestagswahlergebnisses der SPD von 1972 (mit damals: 45,8% unter dem Slogan: 'Willy wählen').

*Kommentar / Interpretation [wispor.de] A. Spieß:

BTW 2009: Zurückzuführen ist diese 'Riesenklatsche' für die SPD auf:
die Einführung per 'Bastapolitik' (ohne der Parteibasis ausreichend Mitsprache zu ermöglichen!!!) von HARTZ IV, der Agenda 2010, der Rente erst mit 67, die Abwendung vom klassischen sozialdemokratischen Profil und die Hinwendung zu neoliberalen Ideen ...


Die SPD hat in dieser Situation nur eine Möglichkeit: sich vollkommen neu erfinden und die 'alten Tugenden' reanimieren. Dazu gehören natürlich (neben 'neuen' Köpfen) auch vor allem neue Ideen, die dieses Profil 'nachhaltig' mit Leben füllen. Ohne eine deutliche und dauerhafte Abgrenzung zur Rechten wird der SPD erneut nur der Kampf um die Mitte bleiben, was schließlich wieder nur in der Katastrophe enden würde ...

Für diese Katharsis sollte sich die SPD (nach diesem gründlichen Verrat an ihren Wählern und ihrer eigenen Basis) ruhig 2 Legislaturperioden in der Opposition Zeit lassen! Kürzer wäre unglaubwürdig und nicht Strafe genug, für den Wahn von der Machterlangung und dem Machterhalt um absolut jeden Preis!



2009: Die FDP ist (nach 11 Jahren Opposition) wieder in der Regierungsverantwortung.


2009: Das 'Heer der Nichtwähler' war mit ca. 18 Mio. gewaltig groß.




Wahlberechtigt waren (2009) ca. 62 Mio. Bürger.
2013-xx

 CDU/CSU  &   SPD 
Merkel

*Kommentar / Interpretation [wispor.de] A. Spieß:

BTW 2009: Zurückzuführen ist diese 'Riesenklatsche' für die SPD auf:
die Einführung per 'Bastapolitik' (ohne der Parteibasis ausreichend Mitsprache zu ermöglichen!!!) von HARTZ IV, der Agenda 2010, der Rente erst mit 67, die Abwendung vom klassischen sozialdemokratischen Profil und die Hinwendung zu neoliberalen Ideen ...


Die SPD hat in dieser Situation nur eine Möglichkeit: sich vollkommen neu erfinden und die 'alten Tugenden' reanimieren. Dazu gehören natürlich (neben 'neuen' Köpfen) auch vor allem neue Ideen, die dieses Profil 'nachhaltig' mit Leben füllen. Ohne eine deutliche und dauerhafte Abgrenzung zur Rechten wird der SPD erneut nur der Kampf um die Mitte bleiben, was schließlich wieder nur in der Katastrophe enden würde ...

Für diese Katharsis sollte sich die SPD (nach diesem gründlichen Verrat an ihren Wählern und ihrer eigenen Basis) ruhig 2 Legislaturperioden in der Opposition Zeit lassen! Kürzer wäre unglaubwürdig und nicht Strafe genug, für den Wahn von der Machterlangung und dem Machterhalt um absolut jeden Preis!



2013: Die FDP - die seit der 1. BT. (1949) immer im Bundestag vertreten war - ist mit 4,8% an der 5%-Hürde gescheitert. Eine wie von Vielen wieder erwartete Koalition (CDU/CSU & FDP) ist damit natürlich perdue.
Der katastrophale Absturz um 9,8% (von: 14,6% bei der 17. BTW) auf 4,8% ist wohl auch auf die Koalition mit der CDU/CSU zurückzuführen. So hat die SPD während ihrer Zeit der "Großen Koalition" (2005-09) mit der CDU/CSU nahezu die Hälfte ihrer Wähler verloren!

Die SPD hatte am 01. Okt. 2013 nur noch ca. 568.000 Mitglieder. Dies stellt ein Minus von ca. 40% mit Bezug auf 1990 (Wiedervereinigungsjahr) dar.

Bei der CDU ist der Mitgliederschwund (im gleichen Zeitraum) mit -25% ebenfalls signifikant. Die CDU hat am 01. Okt. 2013 nur noch knappe 561.000.

*03.10.2013: Spekuliert wird nun, ob es erneut eine große Koalition (CDU/CSU & SPD) oder aber die Konstellation (CDU/CSU & Grüne) geben wird. Die CDU/CSU kann jedenfalls nicht alleine regieren, da ihr 6 Sitze an der Absoluten Mehrheit (18. BT. [316 Sitze]) fehlen.

2014: 'Endstand': Es gibt sie erneut, die große Koalition (CDU/CSU & SPD) als Ergebnis für die 18. Bundestagswahlen ... .


2013: Das 'Heer der Nichtwähler' war mit ca. 17,6 Mio. wieder gewaltig groß.

2013: Die 18. BTW hatten die bisher niedrigste Wahlbeteiligung von nur: 71,5%.

Dies unterbietet sogar noch die schlechte Wahlbeteiligung von 2009 (72,0%).

Wahlberechtigt waren (2013) ca. 61,9 Mio. Bürger.



Quellen: Die Hauptquelle für die Werte in dieser Tabelle ist die WWW-Adresse: http://www.bundeswahlleiter.de (21. Mär. 2004, 28. Sep. 2009)

Für die weiteren Informationen (meist erläuternde Texte) dienten:

Statistisches Jahrbuch (Für die Bundesrepublik Deutschland) (2002 & 2003).
Verschiedene Broschüren div. Ministerien.


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